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Overview
"Nun haben wir''s - leider nur schwarz auf wei? - was in der Scientific Community langst bekannt ist: Kreative Chemiker sind nicht nur an der "bench" erfolgreich, sie sind es auch am hauslichen Herd. Kochen ist schlie'lich auch eine experimentelle Wissenschaft! Die Idee, den Kollegen in ihre Kochtopfe zu gucken, war langst uberfallig. Mitarbeiter von Lutz Tietze in Gottingen haben sie jetzt, anlasslich seines 60. Geburtstages, Wirklichkeit werden lassen. Interviewt wurden 30 Chemiker und 2 (!) Chemikerinnen, herausgekommen ist eine uberaus interessante "mixtura mirabilis".
Wird das Buch der Leitidee "What''s cooking in chemistry?" gerecht? Es sind vertreten 22 "Meisterkoche" aus den USA, 19 aus Deutschland, 6 aus Italien, der Rest der Welt aber nur mit 8 maitres de cuisine. Es drangt sich der Verdacht auf, dass die Summe der Leistungen im Labor und in der Kuche stimmen musste. So kann man K. C. Nicolaou nachsehen, wenn der Bezwinger des Vanconmycins oder des Brevetoxins als wissenschaftliche Mount Everests "fish and chips" serviert; Gro'e im Labor und Bescheidenheit auf dem Teller sind eben nicht inkompatible! ...Trotz der etwas unausgewogenen Konzentration auf die USA, Deutschland und Italien tut sich auch bei "What''s cooking" eine uberraschende Vielfalt auf. Pasta in vielen Variationen, Kanguru, Wildente, Wildschwein und eine "Schalentierkatastrophe" (Austern, Muscheln und Shrimps) liegen auf den Tellern. Auch Folklore kommt aus den Topfen: Kaiserschmarrn (Emperor Nonsens), Powidldatschkerl, Labskaus, Frankfurter Grune So'e ("Gris So?"), Tofu Tempura, Ahi Tuna Sashimi Napoleon oder Arzgebirge''sche Schuster Klie'. Interessant ist auch, wer wen zu Tisch bittet! Nicht wenige kochen fur Mitarbeiter, einige, um ihre Angebetete zu beeindrucken, ein Prasident kocht fur seine Vizeprasidenten und den Kanzler der Universitat. D. A. Evans prasentiert mit seiner "Lonely Soup" einen "dish for bachelors" und bezeichnet sich als "survival cook". Sind sie ohne die Ehefrauen doch verloren? Bei manchen der "maitres de cuisine" scheint in ihren abschlie'enden Kommentaren ein Hauch von Brillat-Savarin (1755-1826) "Psychologie des Geschmacks" durch, auch wenn kein Franzose an dem bunten Tafelreigen beteiligt ist. Besonders phantasievolle Kuchenmeister haben zu Ehren des Jubilars Tietze Domino-Gerichte kreiert (Domino Cake, Domino Chicken Curry)...ist naturlich weder ein Lehrbuch fur Chemie noch fur die Kuche - will es auch nicht sein. Aber es ist eine charmante, sehr personliche Vorstellung der "favored recipes" - die meist gute Hausmannskost beschreiben - vor dem Hintergund des wissenschaftlichen Werks der Kollegen. Es sollte Freude machen, dieses sehr sorgfalig redigierte und mit einem Index versehene Werk Freunden und Kollegen der Scientific Community zu schenken und damit Freude zu bereiten. Eigentlich sollte es auch im eigenen Bucherschrank stehen , denn einem Berufstand, der im Unterbewusstsein immer noch mit viel Gift und Umweltschaden identifiziert wird, konnte dieses liebenswurdige Buch zu einer freundlicheren Akzeptanz verhelfen."
Prof. Dr. G. Markl, Univ. Regensburg
"Das Buch ist sicher ein pfiffiges Geschenk fur Chemiker und Apotheker, die privat gerne auf den kulinarischen Pfaden ihrer wissenschaftlichen Vorbilder wandeln. Es ist in einer ansprechenden Hard Cover-Ausgabe im renommierten Verlag Wiley-VCH erschienen."
PTA heute
Erwahnung in: Nachrichten aus der Chemie
Besprechung von Carl Th. Pedersen in: Dansk Kemi
Buchtipp in: Analytik-News
"Uber 50 Chemiker geben einen kurzen Uberblick uber ihren Lebenslauf, ihre wissenschaftliche Arbeiten und aktuelle Forschung, sowie ihre Lieblingsrezepte. Eine tolle Idee...So international wie die Wissenschaftler, so unterschiedlich sind auch ihre Rezepte. Nur bei ganz wenigen muss man sich beim Einkaufen der Zutaten anstrengen oder sie gar per Luftfracht einfliegen lassen - allerdings wei? ich jetzt, dass mein Supermarkt um die Ecke nicht alles fur "BBQ Kangaroo" vorratig hat."
Laborjournal
Wird das Buch der Leitidee "What''s cooking in chemistry?" gerecht? Es sind vertreten 22 "Meisterkoche" aus den USA, 19 aus Deutschland, 6 aus Italien, der Rest der Welt aber nur mit 8 maitres de cuisine. Es drangt sich der Verdacht auf, dass die Summe der Leistungen im Labor und in der Kuche stimmen musste. So kann man K. C. Nicolaou nachsehen, wenn der Bezwinger des Vanconmycins oder des Brevetoxins als wissenschaftliche Mount Everests "fish and chips" serviert; Gro'e im Labor und Bescheidenheit auf dem Teller sind eben nicht inkompatible! ...Trotz der etwas unausgewogenen Konzentration auf die USA, Deutschland und Italien tut sich auch bei "What''s cooking" eine uberraschende Vielfalt auf. Pasta in vielen Variationen, Kanguru, Wildente, Wildschwein und eine "Schalentierkatastrophe" (Austern, Muscheln und Shrimps) liegen auf den Tellern. Auch Folklore kommt aus den Topfen: Kaiserschmarrn (Emperor Nonsens), Powidldatschkerl, Labskaus, Frankfurter Grune So'e ("Gris So?"), Tofu Tempura, Ahi Tuna Sashimi Napoleon oder Arzgebirge''sche Schuster Klie'. Interessant ist auch, wer wen zu Tisch bittet! Nicht wenige kochen fur Mitarbeiter, einige, um ihre Angebetete zu beeindrucken, ein Prasident kocht fur seine Vizeprasidenten und den Kanzler der Universitat. D. A. Evans prasentiert mit seiner "Lonely Soup" einen "dish for bachelors" und bezeichnet sich als "survival cook". Sind sie ohne die Ehefrauen doch verloren? Bei manchen der "maitres de cuisine" scheint in ihren abschlie'enden Kommentaren ein Hauch von Brillat-Savarin (1755-1826) "Psychologie des Geschmacks" durch, auch wenn kein Franzose an dem bunten Tafelreigen beteiligt ist. Besonders phantasievolle Kuchenmeister haben zu Ehren des Jubilars Tietze Domino-Gerichte kreiert (Domino Cake, Domino Chicken Curry)...ist naturlich weder ein Lehrbuch fur Chemie noch fur die Kuche - will es auch nicht sein. Aber es ist eine charmante, sehr personliche Vorstellung der "favored recipes" - die meist gute Hausmannskost beschreiben - vor dem Hintergund des wissenschaftlichen Werks der Kollegen. Es sollte Freude machen, dieses sehr sorgfalig redigierte und mit einem Index versehene Werk Freunden und Kollegen der Scientific Community zu schenken und damit Freude zu bereiten. Eigentlich sollte es auch im eigenen Bucherschrank stehen , denn einem Berufstand, der im Unterbewusstsein immer noch mit viel Gift und Umweltschaden identifiziert wird, konnte dieses liebenswurdige Buch zu einer freundlicheren Akzeptanz verhelfen."
Prof. Dr. G. Markl, Univ. Regensburg
"Das Buch ist sicher ein pfiffiges Geschenk fur Chemiker und Apotheker, die privat gerne auf den kulinarischen Pfaden ihrer wissenschaftlichen Vorbilder wandeln. Es ist in einer ansprechenden Hard Cover-Ausgabe im renommierten Verlag Wiley-VCH erschienen."
PTA heute
Erwahnung in: Nachrichten aus der Chemie
Besprechung von Carl Th. Pedersen in: Dansk Kemi
Buchtipp in: Analytik-News
"Uber 50 Chemiker geben einen kurzen Uberblick uber ihren Lebenslauf, ihre wissenschaftliche Arbeiten und aktuelle Forschung, sowie ihre Lieblingsrezepte. Eine tolle Idee...So international wie die Wissenschaftler, so unterschiedlich sind auch ihre Rezepte. Nur bei ganz wenigen muss man sich beim Einkaufen der Zutaten anstrengen oder sie gar per Luftfracht einfliegen lassen - allerdings wei? ich jetzt, dass mein Supermarkt um die Ecke nicht alles fur "BBQ Kangaroo" vorratig hat."
Laborjournal
| ISBN-13 | 9781406849318 |
|---|---|
| ISBN-10 | 1406849316 |
| Weight | 0.50 Pounds |
| Dimensions | 6.00 x 0.50 x 9.50 In |
| List Price | $10.90 |
| Format | Paperback |
|---|---|
| Pages | 148 pages |
| Publisher | Echo Library |
| Published On | 2008-04-01 |
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